BauernZeitung

Unsere Artikel

Vielfältige Gruppen aus der ganzen Schweiz reisten nach Schüpfen an das Eidgenössische Scheller- und Treichlertreffen EST 2026.

Schüpfen vibrierte im Treicheltakt - grossartige Vielfalt im Brauchtum

Geschmiedet oder geschweisst, am Lederriemen, am Tragjoch oder einfach in der Hand: Am 16. Eidgenössischen Scheller- und Treichlertreffen zeigte sich das Brauchtum in einer grossen Vielfalt.Show more
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  • Zwischen Maisnot und Tränkermangel: Die Munimast gerät in die Zange

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  • Schweizer Landwirt bei illegalem Heuimport erwischt

  • Vor der Richtpreisverhandlung: Milchbauern fordern rasche Entlastung bei den Mehrkosten

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  • Getreideimporte: Warum Schutz für Schweizer Brotgetreide politisch heikel bleibt

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  • Bundesrat will Direktzahlungen kürzen, die Migros spendet zwei Millionen

  • Stroh im Aufzuchtstall: Bei Rindern ist die Umstellung noch einfacher als bei Galtkühen

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  • Silas Wyss` Hauptbetriebszweig ist die silofreie Milchproduktion. Den Ackerbau will er künftig zugunsten den Futterbaus reduzieren.

    Klimaanpassung: «Der grösste Vorteil ist, dass unsere Kühe gealpt werden»

    Man müsse sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen, findet Silas Wyss. Im Berner Oberland setzt er künftig einen Schwerpunkt auf die Futterproduktion.
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  • Der Wald schlägt Wurzeln an der OHA in Thun

    Vom 28. August bis 6. September bringt die Sonderschau «Vom Waud id Stubä» den Duft von Holz, Waldwissen und Handwerk nach Thun.
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  • Käthy Meyer Burger unter den Wäscheleinen der Femmes Sapiens vor dem Wöschhüsli in Brugg: Eine Frauengeschichte von vielen, die es zu erzählen lohnt.

    Bäuerinnen-Biografien: Warum ihre unbezahlte Arbeit sichtbar werden soll

    Frauen und ihre Leistungen ins Bewusstsein holen, das will der Verein Femmes Sapiens und publiziert Biografien. Die Bäuerin Käthy Meyer Burger hat mitgemacht und teilt ihre Lebensgeschichte.
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Unsere Dossiers

  • Linus Müller ist Futterbauberater an der Liebegg.

    Bei richtiger Einstellung braucht es kein Schwadtuch

    Linus Müller ist Futterbauberater an der Liebegg. Er meint, dass man nicht den letzten Grashalm aufkratzen sollte, wenn beste Futterqualität im Vordergund steht.
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  • Regionales Bio-Raufutter ist in der Schweiz rar. Bio-Betriebe dürfen darum befristet bis zu 20 Prozent ihres Gesamtjahresbedarfs mit konventionellem Futter aus Dauer- und Kunstwiesen sowie mit Zwischenfutter von Ackerflächen decken.

    Konventionelles Futter für Bio-Kühe sorgt für Zündstoff

    Hohe Futterpreise und leere Lager setzen Rindviehhalter unter Druck. Bio Suisse erlaubt Knospe-Betrieben befristet bis zu 50 Prozent nicht zertifiziertes Futter; Milch und Fleisch dürfen trotz konventionellem Raufutter weiter als Bio verkauft werden.
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  • Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

    Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

    Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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  • Wie wird der Zuckerrüben-Ertrag in diesem Jahr ausfallen? Die Ernte-Prognose lässt nichts Gutes hoffen.

    Zuckerrübenernte: Trockenheit und Rübenrüssler drücken die Erträge

    Die zweite Proberodung liegt rund 20 t/ha unter dem Durchschnitt; knappe Rübenschnitzel verschärfen den Futterengpass in der Milchviehfütterung.
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E-Paper

Alle Ausgaben
  • 21.08.2026

  • Die neugewählten Verwaltungsratsmitglieder der Spesag. vl. Pascal Johner, David Perler, Roman Rüdemann. Sie gehören gleichzeitig auch dem Verwaltungsrat der Saatzuchtgenossenschaft Düdingen an.

    Die Hitze drückt den Kartoffelertrag heuer um 38 Prozent

    Die Probegrabungen lassen für die Kartoffelernte 2026 wenig Spielraum: Der Ertrag liegt deutlich unter dem Vorjahr. An der GV informierte die Spesag über Ernteaussichten, Sorten, Qualität und Preise.
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  • Das Futter für die Schweizer Nutztiere stammt zum Grossteil aus der Schweiz. (Bild SBV)

    Raufutterbörse Ostschweiz: Angebote weg in wenigen Tagen

    Futter ist derzeit heiss begehrt: Inserate auf der Ostschweizer Raufutterbörse werden dutzendfach angeschaut und oft innert Tagen vermittelt. Der Maschinenring Ostschweiz rät Betrieben, ihren Bedarf konsequent zu deklarieren.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • 18 Teilnehmer aus 10 verschiedenen Nationen haben sich an der Europameisterschaft in Hallau gemessen. Mit 371 Punkten wurde Beat Sprenger Dritter.

    Wettpflügen-Europameisterschaft: Schweizer Beat Sprenger gewinnt Bronzemedaille

    18 Teilnehmer aus 10 verschiedenen Nationen haben sich an der Europameisterschaft in Hallau gemessen. Mit 371 Punkten wurde Beat Sprenger Dritter.
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Landleben

Der idyllische Glattalpsee lädt Mensch und Vieh zum Verweilen ein. Die Aussicht auf die Bergwelt ist eindrücklich.

Erfrischung gefällig? Auf zum Glattalpsee!

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Über das «Nein»-Sagen

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    • Wie wird der Zuckerrüben-Ertrag in diesem Jahr ausfallen? Die Ernte-Prognose lässt nichts Gutes hoffen.

      Zuckerrübenernte: Trockenheit und Rübenrüssler drücken die Erträge

      Die zweite Proberodung liegt rund 20 t/ha unter dem Durchschnitt; knappe Rübenschnitzel verschärfen den Futterengpass in der Milchviehfütterung.
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    • Ernährungs-Initiative: Luzerner Beizer warnen vor weniger Wahlfreiheit und höheren Kosten

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    • Kirschenernte 2026: Top-Qualität, aber weniger Menge als erwartet

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  • Tierhaltung

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    • Silas Wyss` Hauptbetriebszweig ist die silofreie Milchproduktion. Den Ackerbau will er künftig zugunsten den Futterbaus reduzieren.

      Klimaanpassung: «Der grösste Vorteil ist, dass unsere Kühe gealpt werden»

      Man müsse sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen, findet Silas Wyss. Im Berner Oberland setzt er künftig einen Schwerpunkt auf die Futterproduktion.
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    • Zwischen Maisnot und Tränkermangel: Die Munimast gerät in die Zange

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    • Zuchtviehauktion im Diemtigtal: Schöne Kühe gefragt, Milchviehrinder harzig

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  • Landtechnik

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    • 18 Teilnehmer aus 10 verschiedenen Nationen haben sich an der Europameisterschaft in Hallau gemessen. Mit 371 Punkten wurde Beat Sprenger Dritter.

      Wettpflügen-Europameisterschaft: Schweizer Beat Sprenger gewinnt Bronzemedaille

      18 Teilnehmer aus 10 verschiedenen Nationen haben sich an der Europameisterschaft in Hallau gemessen. Mit 371 Punkten wurde Beat Sprenger Dritter.
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    • Landtechnik Thurgau: Seit 100 Jahren muss Technik den Betrieben wirklich nützen

    • Landtechnik Aargau: «Das Verständnis bei den Behörden musste erst geweckt werden»

  • Pflanzenbau

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    • Die neugewählten Verwaltungsratsmitglieder der Spesag. vl. Pascal Johner, David Perler, Roman Rüdemann. Sie gehören gleichzeitig auch dem Verwaltungsrat der Saatzuchtgenossenschaft Düdingen an.

      Die Hitze drückt den Kartoffelertrag heuer um 38 Prozent

      Die Probegrabungen lassen für die Kartoffelernte 2026 wenig Spielraum: Der Ertrag liegt deutlich unter dem Vorjahr. An der GV informierte die Spesag über Ernteaussichten, Sorten, Qualität und Preise.
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    • Frage an den Praktiker: Ist Soja die Kultur der Zukunft?

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    • Rübenrüssler: Die Larven sind bereits im Juni tief in die Rübenkörper eingedrungen

Agrarpolitik

  • Organisationen & Firmen

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    • Regionales Bio-Raufutter ist in der Schweiz rar. Bio-Betriebe dürfen darum befristet bis zu 20 Prozent ihres Gesamtjahresbedarfs mit konventionellem Futter aus Dauer- und Kunstwiesen sowie mit Zwischenfutter von Ackerflächen decken.

      Konventionelles Futter für Bio-Kühe sorgt für Zündstoff

      Hohe Futterpreise und leere Lager setzen Rindviehhalter unter Druck. Bio Suisse erlaubt Knospe-Betrieben befristet bis zu 50 Prozent nicht zertifiziertes Futter; Milch und Fleisch dürfen trotz konventionellem Raufutter weiter als Bio verkauft werden.
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    • Zwischen Maisnot und Tränkermangel: Die Munimast gerät in die Zange

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    • Ebenraintag 2026: Doppeljubiläum zwischen Sense und Melkroboter

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  • Markt & Preise

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    • Die Trockenheit verursacht auf den Betrieben immense Mehrkosten. Das müsste die Produzentenpreise rasch steigen lassen. Wie sieht es bei der Milch aus?

      Vor der Richtpreisverhandlung: Milchbauern fordern rasche Entlastung bei den Mehrkosten

      Am Donnerstag, 27. August, verhandelt der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) über die Richtpreise. Zwei Bauernverbände fordern rasche Massnahmen gegen die Zusatzkosten durch Hitze, Trockenheit und Futterknappheit. Die BOM signalisiert Gesprächsbereitschaft, dämpft aber die Erwartungen.
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    • Getreideimporte: Warum Schutz für Schweizer Brotgetreide politisch heikel bleibt

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    • Raufutterbörse Ostschweiz: Angebote weg in wenigen Tagen

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  • Betriebsporträts

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    • Für Selina Niederberger und Alexander Häberling war es immer klar, dass sie ihren Hof nicht alleine als Paar, sondern gemeinsam mit anderen Personen bewirtschaften und bewohnen möchten.

      30 Kulturen, 40 Sorten Tomaten – der Biohof Chrutig bietet Platz für Vielfalt

      2022 übernahmen Selina Niederberger und Alexander Häberling einen Demeterhof im Luzerner Seetal. Heute versorgen sie rund 60 Haushalte mit ihrem Gemüse und Obst.
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    • Die Westschweizerin Léa Wicki hat mit 25 Jahren alleine einen Reiterhof übernommen

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    • 70 000 Seidenraupen kann der Luzerner Bauer Daniel Spengler gleichzeitig aufziehen

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  • Hof-Management

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    • Für Selina Niederberger und Alexander Häberling war es immer klar, dass sie ihren Hof nicht alleine als Paar, sondern gemeinsam mit anderen Personen bewirtschaften und bewohnen möchten.

      30 Kulturen, 40 Sorten Tomaten – der Biohof Chrutig bietet Platz für Vielfalt

      2022 übernahmen Selina Niederberger und Alexander Häberling einen Demeterhof im Luzerner Seetal. Heute versorgen sie rund 60 Haushalte mit ihrem Gemüse und Obst.
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    • Harmonisch zusammenleben und -arbeiten am selben Ort

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    • Im Bibertal gibt es dank dem Rhein Wasser für die nächsten 20 Jahre

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  • Panorama

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    • Cartoon von Marco Ratschiller/Karma: Vier Tipps, damit das Zusammenleben auf dem Hof gelingt

      Auf einem Betrieb leben und arbeiten verschiedenen Menschen, Kulturen und Generationen zusammen. Marco Ratschiller/Karma gibt vier Tipps, damit das Zusammenleben gelingt.
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    • Cartoon von Marco Ratschiller/Karma: Seltene Schweinerassen mit unterschiedlichen Vorlieben

    • Über das «Nein»-Sagen

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