Bäuerlicher Innovationspreis
«Manchmal entstehen die besten Ideen bei der alltäglichen Arbeit.» Melden Sie jetzt Ihre kleine oder grosse Innovation an & gewinnen Sie Preise im Wert von insgesamt CHF 5000.- !
Preis für Bäuerliche Innovationen
Beim Bäuerlichen Innovationspreis können Landwirte und Landwirtinnen Ihre selbst entwickelten Produkte bis am 30. Juni 2025 anmelden. Die Innovation - ob gross oder klein - muss einen Bezug zur Nutztierhaltung aufweisen und bäuerlichen Ursprungs sein. Der bäuerliche Innovationspreis wird alle zwei Jahre anlässlich der Fachmesse «Suisse Tier» in Luzern vergeben.
Die besten Bäuerlichen Innovationen werden von einer unabhängigen Fachjury nach klar definierten Kriterien beurteilt. Den Gewinnern winken attraktive Geldpreise.
- 1. Preis: 2'500 Franken
- 2. Preis: 1'500 Franken
- 3. Preis: 1'000 Franken
Jetzt anmelden!
Kriterien für Bäuerliche Innovation
- Beitrag zur Produktionssteigerung
- Managementunterstützung
- Beitrag zur Qualitätssicherung
- Arbeitszeiteinsparung oder Arbeitserleichterung
- Erhöhung der Sicherheit/ Unfallverhütung
- Verbesserung des Tierwohls
- Steigerung der Energie- oder Ressourceneffizienz
- Verbesserung des Umweltschutzes
Nicht sicher, ob Ihr Projekt zugelassen wird? Dann schicken Sie uns Ihre Innovation vor der offiziellen Anmeldung zur Kurzprüfung:

Bäuerliche Innovation – 1. Platz
Mit seiner cleveren Idee gewinnt Tobias Höltschi den Innovationswettbewerb
Der junge Landwirt aus Aesch LU hat ein hängendes Schiebegatter zur Separation seiner Tiere entwickelt. Damit hat er die Sicherheit im Stall erhöht und kann gleichzeitig Arbeitskraft sparen. Mit seiner Lösung gewinnt er den bäuerlichen Innovationswettbewerb der Schweizer Agrarmedien.

Bäuerliche Innovation – 2. Platz
Mit der selbstgebauten Waschmaschine macht der «Seich» doch Spass
Hunderte schwere Einzelteile müssen Familie Eberhard und ihre Mitarbeitenden nach jedem Ausstallen waschen. Das war lange Handarbeit. Heute übernimmt Walter Eberhards selbstgebaute Maschine die Reinigung – und erledigt sie in einem Bruchteil der Zeit.

Bäuerliche Innovation – 3. Platz
Mit Freddy Kollers Kuhschwanzwascher geht es «gäbiger»
Wer saubere Kühe will, muss die Schwänze frei von Schmutz halten. Doch das Waschen mit Eimer und Bürste war Freddy Koller zu aufwändig. Abhilfe schafft nun sein Kuhschwanzwascher, mit dem er am Innovationswettbewerb den dritten Platz erreicht.

Gewinner Innovationswettbewerb 2021
Innovativer Landwirt: Gerührte Gülle ist bei Patrick Rudin vorprogrammiert
Patrick Rudin aus Ziefen im Kanton Baselland hat ein fernbedientes Güllerührwerk entwickelt, das die Jauche automatisch umwälzt. Das dazu nötige Programmieren brachte sich Rudin selbst bei. Mit dieser Erfindung gewinnt er 2021 den bäuerlichen Innovationswettbewerb.

2. Preis Innovationswettbewerb 2021
«Bärenfalle» macht Pferde satt: Diese Familie baute einen Futterautomaten
Die Familien Fürst und Stelzer haben eine computergesteuerte Fütterungsanlage für Pferde entwickelt, mit der eine gleichmässige Futteraufnahme gewährleistet werden kann. Damit gewinnen sie den zweiten Preis am bäuerlichen Innovationswettbewerb 2021.

3. Platz Innovationswettbewerb 2021
Als Trittbrettfahrer beim Mähen am Hang Kräfte sparen
Markus Klötzli mäht oft mehrere steile Hektaren pro Tag zu Fuss. Da ist der Energiehaushalt wichtig, deshalb hat er einen Stehanhänger mit klappbarem Trittbrett für Mäher und Multitwister konstruiert. Damit holt er Rang 3 im bäuerlichen Innovationswettbewerb.
Anmeldung 2025
Melden Sie jetzt Ihre Bäuerliche Innovation für den Innovationspreis 2025 an! Wir freuen uns auf tolle Umsetzungen, Ideen oder Projekte.