In beiden Werken konnten konstant hohe Tagesmengen verarbeitet und sogar noch zusätzliche Rüben geliefert werden, berichtet die Schweizer Zucker AG. Dies sei den besseren Erntebedingungen zu verdanken.
Die hohen Liefermengen auf der Strasse verursachten jedoch in Aarberg lange Arbeitstage mit Anlieferungen bis spät am Abend. Der Fremdbesatz sank auf 8,3 %. In Frauenfeld TG stieg dieser leicht auf 7,3 %.
Die Zuckergehalte fallen in beiden Werken im Schnitt leicht höher aus. Durch die tiefen Erträge in der Westschweiz entstehen Ausfälle. Um diese zu kompensieren und die beiden Werke gleichmässiger auszulasten, werden ab nächster Woche regelmässig Züge aus dem Aargau nach Aarberg umgeleitet.
Lieferung | Zucker | Gesamtabzug | |
Werk Aarberg | |||
Bisher | 149'695 t | 15,5 % | 8,8 % |
Berichtswoche | 64'552 t | 15,8 % | 8,3 % |
Total konv. | 214'247 t | 15,6 % | 8,7 % |
Werk Frauenfeld | |||
Bisher | 60'942 t | 17,0 % | 7,0 % |
Berichtswoche | 66'380 t | 17,3 % | 7,3 % |
Total konv. | 127'322 t | 17,1 % | 7,1 % |
Total SZU konv. | 341'569 t | 16,2 % | 8,1 % |
Quelle: Schweizer Zucker AG |